Diese 14 Produkte nicht mehr essen

Salz
Wenn das Essen, das wir zubereitet haben, ein bisschen fade ist, ist unser erster Instinkt, das Salz aus dem Küchenschrank zu holen, aber wenn du das das nächste Mal tust, solltest du dir das zweimal überlegen. Und warum? Eine salzreiche Ernährung kann zu Bluthochdruck führen, der das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöht. Achte also auf deinen Salzkonsum und versuche, immer weniger davon zu verwenden, bis du nur noch eine kleine Prise statt einer ganzen Handvoll brauchst. Kräuter oder Gewürzsalz können ein guter Ersatz sein, wenn du nicht viel oder gar kein Salz essen möchtest.

Brühwürfel
Bouillonwürfel, die du im Supermarkt kaufst, enthalten eine Menge künstlicher Zutaten und Salz. Zu viel Salz ist nie gut, aber Menschen, die zu hohem Blutdruck neigen, wie Diabetiker und Senioren, sollten diese Produkte meiden. Hoher Blutdruck erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich. Aber was soll man tun, wenn man gerne Suppe isst und schon immer Brühwürfel verwendet hat? Du kannst natürlich auch deine eigene Bouillon machen, die ist leckerer und viel gesünder!

Lebensmittelkonserven
Normalerweise essen wir Konserven, wenn wir nicht genug Zeit zum Kochen haben oder wenn unser Gehalt vor Ende des Monats aufgebraucht ist. Fair ist fair: Niemand ist je daran gestorben, dass er zweimal pro Woche Mais oder anderes Dosengemüse gegessen hat, aber es ist wichtig zu wissen, dass es nicht zur Gewohnheit werden sollte. Wenn wir Lebensmittel einmachen, sind sie viel länger haltbar. Außerdem kann man Konserven 1 bis 5 Jahre lang essen, wobei nur eine begrenzte Menge der Nährstoffe erhalten bleibt. Viele andere wichtige Nährstoffe werden durch die hohen Temperaturen beim Einmachen beschädigt. Außerdem fügen viele Hersteller den Dosenprodukten viel Zucker und Salz zu. Bitte beachte, dass dies in der Regel für Produkte von Marken mit niedriger Qualität gilt.

Künstliche Süßstoffe
Da künstliche Süßstoffe weniger Kalorien enthalten, bist du vielleicht von raffiniertem weißen Zucker auf künstliche Süßstoffe wie Acesulfam-Kalium, Aspartam, Neotam, Saccharin oder Sucralose umgestiegen. Aber nur weil das Gesundheitsministerium sie als sicher für den menschlichen Verzehr einstuft, heißt das noch lange nicht, dass du sie verzehren solltest. Kalorienarme und kalorienfreie Mahlzeiten und Getränke wurden in zahlreichen Studien mit einem erhöhten Risiko für das metabolische Syndrom, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Gewichtszunahme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Aspartam wird von vielen Lebensmittelwissenschaftlern als „die schädlichste Substanz der Welt“ bezeichnet. Verwende natürlichen Agavensirup, Honig oder echten Ahornsirup sparsam, wenn du ein wenig Süße brauchst.